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Warum Enablement-Kennzahlen allein nicht ausreichen: So messen Sie den Business Impact Ihrer Programme

Von Emily Gimpel — Am 26. Juni 2026

Four professionals collaborate at a white table with laptops and documents, captured from above. Geometric lines overlay on the left.

Enablement-Teams hatten noch nie Zugriff auf so viele Daten. Content Downloads, abgeschlossene Trainings, Suchaktivitäten, Buyer Engagement Scores – die Liste ist lang. Doch trotz all dieser Informationen fällt es vielen Enablement-Verantwortlichen weiterhin schwer, eine entscheidende Frage der Führungsebene zu beantworten: Trägt all das tatsächlich zu Geschäftsergebnissen bei?

Die Herausforderung liegt nicht darin, dass es zu wenige Kennzahlen gibt, sondern darin, die wirklich relevanten zu erkennen.

Zu oft konzentrieren sich Unternehmen auf Aktivität, weil Aktivität leicht messbar ist. Es ist einfach zu berichten, wie viele Personen einen Kurs abgeschlossen oder ein bestimmtes Content-Asset heruntergeladen haben. Doch diese Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Sie zeigen nicht, ob bestimmte Verhaltensweisen im Vertrieb wirklich Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben.

Statt mit Aktivitätskennzahlen zu beginnen, starten erfolgreiche Enablement-Verantwortliche bei den Geschäftsergebnissen und arbeiten von dort rückwärts.

Genau diesen Weg geht Nicole Schissel, Director of Sales Enablement bei Regal Rexnord. Als sie zu dem Unternehmen aus der industriellen Fertigung kam, wurde Enablement vor allem als Ablage für Inhalte verstanden. Vertriebsmitarbeitende hatten Schwierigkeiten, die benötigten Materialien zu finden, das Onboarding dauerte Jahre und das Team wurde nicht als strategischer Beitrag zum Unternehmenserfolg wahrgenommen. Heute spielt Enablement eine deutlich größere Rolle dabei, die Unternehmensziele zu erreichen. Der Grund: Das Gespräch hat sich verändert – weg von der reinen Verwaltung von Inhalten, hin zu messbarem Impact.

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