Trends and Insights

Wie GTM-Teams KI nutzen können, um ihre Effizienz zu steigern

Von Rachel Saltsgaver — Am 31. August 2023

AI-Webinar

Es ist kaum zu glauben, dass künstliche Intelligenz (KI) bereits seit sieben Jahrzehnten existiert. In letzter Zeit hat das Thema jedoch durch die Entwicklung generativer KI enorm an Bedeutung gewonnen. Täglich hören wir mehr über die Welt der KI und ihre Bedeutung für die Zukunft der Arbeit.  

Es kann jedoch eine Herausforderung sein, zu verstehen, wie KI funktioniert, wann sie eingesetzt werden sollte und wie sie in bestehende Arbeitsabläufe integriert werden kann, um effizienter zu arbeiten.   Um all diese Aspekte der KI zu beleuchten, haben wir Dr. Lisa Palmer, Chief Strategist bei Dr. Lisa AI, zu einem spannenden Gespräch mit Paige O’Neill, CMO von Seismic, eingeladen. 

Gemeinsam beleuchteten sie den Aufstieg der KI, teilten Geschichten aus der Praxis und diskutierten, wie Go-to-Market-Teams (GTM) mit KI experimentieren und diese nutzen können. Zudem befragten sie die Webinar-Teilnehmenden, darunter Führungskräfte aus den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen und mehr, zum aktuellen Stand und den zukünftigen Plänen ihrer Unternehmen in Bezug auf KI. 

Schauen wir uns einige der wichtigsten Erkenntnisse an! 

Die verschiedenen Arten von KI verstehen 

Auch wenn jeder den Begriff KI allgemein verwendet, betonte Dr. Palmer die Bedeutung, die verschiedenen Arten von KI, die es derzeit gibt, zu verstehen. 

  • Allgemeine KI (General AI): Auch bekannt als “starke KI”, ist dies die hypothetische Fähigkeit eines intelligenten Agenten, jede intellektuelle Aufgabe zu verstehen oder zu erlernen, die ein Mensch bewältigen kann. 
  • Spezifische KI (Narrow AI): Schwächere KI-Systeme, die innerhalb vorgegebener Grenzen arbeiten und sich auf Algorithmen, Regeln oder Daten verlassen, um eine Aufgabe zu erfüllen. Das ist die KI, die wir heute haben. 
  • Generative KI: Ein Teilbereich der KI, der sich auf die Erstellung und Generierung neuer Daten konzentriert. Dazu gehört zum Beispiel “predictive texting” und darüber wird heute in den Medien viel gesprochen. 

Angesichts der verschiedenen KI-Arten und der Tatsache, dass dieses Jahr bereits über 3500 Tools veröffentlicht wurden, ist es unmöglich, den Überblick zu behalten.  Zum Glück lieferte Dr. Palmer den Teilnehmenden umsetzbare Ideen und bewährte Praktiken. 

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