Enablement

Wie Peer-to-Peer-Training die Unternehmenskultur verbessert

Von Seismic — Am 19. November 2021

Neue Teammitglieder brauchen zweifellos eine Einarbeitung, um das Geschäftsmodell und die Arbeitsweise in ihrem Unternehmen zu verstehen. Oft ist es sinnvoller, die Erfahrung und das Wissen bestehender Mitarbeitender zu nutzen, als neuen Mitarbeitenden generische Schulungen zuzuweisen. Wichtig ist jedoch, die Unterschiede zwischen Schulung und Weiterentwicklung zu berücksichtigen. In vielen vertriebs- und kundenorientierten Positionen besteht ein kontinuierlicher Weiterbildungsbedarf, der häufig durch externe, formalisierte Schulungen oder die Erwartung, dass sich Mitarbeitende die Informationen selbst durch Newsgroups, Fachliteratur und Internetrecherchen aneignen, abgedeckt wird.

Bewährt hat es sich jedoch, Mitarbeitenden nützliches Wissen über Peers (gleichgestellte Kollegen) zu vermitteln, oder über diejenigen, die bereits einen guten Überblick über die Unternehmensorganisation haben. Wenn der Schwerpunkt weniger auf Schulungsprozessen und formalen Schulungsmodulen liegt, sondern der Wissensaustausch im Vordergrund steht, profitieren sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen von effektiven Schulungen und gezieltem Wissenstransfer. Peers können eine hervorragende Ressource für Support und Firmenwissen sein, was Peer-to-Peer-Training zu einem hervorragenden Mittel für die berufliche Entwicklung neuer und bestehender Teammitglieder macht.

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