Was ist ein Sales Content Management-System?
Um einen effektiven Content Management-Prozess zu schaffen, nutzen immer mehr Unternehmen Sales Content Management-Systeme (CMS). Ein Content Management-System ist eine Software, die Vertriebs- und Marketingunterlagen an einem zentralen Ort speichert. So können Go-to-Market-Teams jede benötigte Unterlagen direkt in der Anwendung finden. Eine gute Content-Management-Lösung kann mehr als nur Dokumente speichern. Sie automatisiert auch Prozesse, bietet flexible Personalisierungsfunktionen und empfiehlt weitere relevante Dokumente. Dadurch stellen Vertriebsmitarbeitende ihren Käufern schnell die wichtigsten Informationen zur Verfügung und beschleunigen Geschäftsprozesse.
Wir könnten unzählige Gründe nennen, warum sich der Einsatz einer Sales-Content-Management-Software lohnt – aber wir konzentrieren uns lieber auf die konkreten Vorteile einer digitalen Lösung, die das Content-Chaos in Ihrem Unternehmen ein für alle Mal beseitigt.
Werfen wir einen Blick darauf, wie sich digitale Sales-Enablement-Tools wie Seismic Content und andere Sales-Content-Management-Plattformen optimal einsetzen lassen, um einen positiven ROI zu erzielen.
So verwenden Sie Sales Content Management-Tools
Mit Content Management-Systemen vereinfachen Sie die Vertriebsprozesse und Arbeitsabläufe Ihres Vertriebsteams. Daneben gibt es weitere Möglichkeiten, wie Go-to-Market-Organisationen Sales Enablement-Tools nutzen können.
Kontakt mit Käufern vor und nach Meetings
Im virtuellen Verkauf zählt jeder Moment, den Vertriebsmitarbeitende mit einem Käufer haben. Vertriebsteams können relevante Unterlagen vor und nach Meetings problemlos aufrufen und teilen, sodass Ihnen mehr Zeit für Fragen, Antworten und den Aufbau intensiver Kundenbeziehungen bleibt. Die Käufer können diesen Content beliebig oft wieder aufrufen und mit anderen Beteiligten teilen.
Compliance gewährleisten
Content-Management-Systeme stellen außerdem sicher, dass die von den Vertriebsteams gesendeten Inhalte aktuell, markengerecht und konform mit Branchen- oder Unternehmensvorschriften sind. Je nach Entscheidung der Führungsebene haben Vertriebsmitarbeitende entweder viel oder wenig Freiheit bei der Anpassung von Content. Die Software kann von Teams auch für Content-Freigabeprozesse genutzt werden, bevor die Unterlagen mit internen und externen Zielgruppen geteilt werden.
Benutzerberechtigungen definieren
Mit einer Sales Content Management-Plattform haben Administratoren und Führungskräfte auch die Möglichkeit, Benutzergruppen zu erstellen und verschiedene Berechtigungen für jede Gruppe festzulegen. So wird sichergestellt, dass Benutzer nur Zugriff auf die Inhalte haben, die für sie vorgesehen sind. Beispielsweise würde ein Vertriebsteam, das für den Verkauf eines bestimmten Produkts verantwortlich ist, nur die Verkaufsmaterialien sehen, die seiner Benutzergruppe zugewiesen wurden, anstatt Inhalte für jedes einzelne Produkt, das Ihr Unternehmen anbietet. Dies erleichtert auch die Organisation von Unterlagen, sodass Vertriebsteams schnellen Zugriff auf die jeweils relevantesten haben. Administratoren können zudem festlegen, wie Vertriebsteams Assets speichern und mit potenziellen Kunden teilen.
Content-Assets automatisch aktualisieren
Ein Sales Content Management-System bietet einen zentralen Ort für Sales Materialien. So können die Teams Content einfach aktualisieren, ohne einzelne Speicherorte aufsuchen zu müssen. Aktualisierter Content wird mit allen Zugriffsberechtigten geteilt, sodass jeder Mitarbeiter stets die aktuelle Version nutzt.
Content-Nutzung verfolgen
Marketingteams wenden viel Zeit und Ressourcen auf, um hochwertiges Verkaufsmaterial zu erstellen, doch wissen häufig nicht, ob oder wie diese Inhalte verwendet werden. Mit Content-Management-Systemen lassen sich die von Vertriebsmitarbeitenden gesuchten und geteilten Inhalte genau verfolgen. Sie geben Vertriebsteams auch Aufschluss darüber, wie Käufer mit diesen Daten umgehen. Mithilfe dieser Erkenntnisse können Unternehmen ihre Sales Enablement-Strategie langfristig ausrichten.